5 Bücher, die ich gerne ganz bald lesen würde

Nach einer vorübergehenden Durststrecke kommt bei mir mit den ersten Sonnenstrahlen gerade auch wieder die Lust am Lesen zurück. Im letzten Beitrag habe ich bereits angedeutet, dass ich zurzeit mit einigen Büchern nicht so recht warm werde. Diese Phase scheint nun glücklicherweise langsam, aber sicher ein Ende zu finden. Meine derzeitige Lektüre Die Gierigen von Karine Tuil trägt ganz gut dazu bei. Es besteht scheinbar ausschließlich aus grenzenloser Hoffnungslosigkeit und ist durchzogen von Verbitterung, Aggression und Abhängigkeiten. Trotz dieser Negativität entwickelt es eine ungemeine Sogkraft, der ich mich momentan nicht entziehen kann. Abgesehen davon werfe ich außerdem schon einen Blick voraus und zwar auf die Bücher, die ich in nächster Zeit gerne lesen möchte.

Am Ende des Sommers von Yumoto Kazumi:

Sarah hat passend zum gestrigen #indiebookday ein Video gedreht, in dem sie unter anderem dieses besondere Buch aus Japan empfohlen hat. Am gleichen Nachmittag laufe ich in der Stadtbibliothek an eben diesem Buch vorbei. Da der Buchrücken relativ unscheinbar wirkt, wäre ich ohne die Empfehlung im Hinterkopf höchstwahrscheinlich daran vorbeigelaufen. An der Zeichnung kann ich mich auf jeden Fall kaum sattsehen. Wir werden sehen, ob mich die Geschichte ebenso begeistern kann.

Tief im Land von Neil Ansell:

Durch Zufall in der Bücherei gefunden. Über einen Menschen, der fünf Jahre zurückgezogen in den Hügeln von Wales lebt, möchte ich gerne mehr erfahren.

Tanz der Tiefseequalle von Stefanie Höfler:

Heute erst habe ich einen Artikel über die Autorin in der Zeitung gelesen. Ihre Einstellung und vor allem der Satz „Das Weinen im Lachen und das Lachen im Weinen, das interessiere sie – und eine Offenheit im Umgang damit“ haben gleich einen Nerv getroffen und daher bin ich jetzt sehr neugierig.

Die Eleganz des Igels von Muriel Barbery:

Ich kann nicht sagen, woher plötzlich das große Interesse an diesem Buch kommt. Stopp! Gerade fällt es mir ein. Vielleicht ist die Empfehlung von Nina George in der letzten Ausgabe der Zeitschrift Flow daran schuld. Die Erstausgabe wurde 2008 veröffentlicht. In den zehn Jahren hat es mich komischerweise nie angesprochen. Mittlerweile ist das Gegenteil der Fall.

Buzz Aldrin wo warst du in all dem Durcheinander von Johan Harstad:

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Entdecken durfte ich es durch Linus und die enge Verbindung zu dem Namen seines Blogs. Hier geht es zur Rezension. Als ich feststellen musste, dass es nicht mehr lieferbar ist, war ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Umso glücklicher macht es mich, dass ich doch noch eine gebrauchte Ausgabe ergattern konnte.

Welches Buch würdest du demnächst gerne lesen? 

 

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