Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bücherstapel

Januarlektüre 2018

Eigentlich war doch vor wenigen Tagen erst noch Silvester. Ich sehe mich noch im Kreise meiner Familie stehen und mit ihnen auf das neue Jahr anstoßen. Und doch ist diesen Monat so viel passiert, dass es mich gar nicht wundert, wie schnell die Zeit verflogen ist. Zwischen all den Ereignissen und Veränderungen, die bei mir im Januar anstanden, habe ich es geschafft, insgesamt sechs (ok, sie sind fast alle relativ schmal) Bücher zu lesen und diese vor allem auch zu beenden. Zwei weitere Bücher habe ich ein ganzes Stückchen angefangen. Welche das sind und die Frage, ob ich sie überhaupt weiterlesen sollte oder möchte, werde ich bald in einem gesonderten Beitrag thematisieren.

Bücher auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause

Gerade zur Weihnachtszeit wurde mir erneut bewusst, dass man eigentlich von allem zu viel hat. Zu viele Dinge, die in den Ecken einstauben und in Schubladen versauern. Gegenstände, die die meiste Zeit keine Verwendung finden, die unnötig Platz wegnehmen. Für mich fühlt sich das immer stärker wie Ballast an, von dem ich mich gerne von Zeit zu Zeit befreien möchte. Viele werden jetzt laut aufschreien, wenn dieser Satz im Zusammenhang mit Büchern fällt. Ich bin inzwischen aber tatsächlich überzeugt, dass man auch zu viele Bücher besitzen kann. Nämlich dann, wenn gefühlt 95 % der Bücher im Regal ungelesen sind. Und die Mehrheit davon schon seit Monaten oder Jahren in dieser Position verharrt.