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Mareike Fallwickl: Dunkelgrün fast schwarz

Sobald ich auch nur an Dunkelgrün fast schwarz denke, fängt mein Herz an schneller zu schlagen. Es ist eine Geschichte von außergewöhnlicher Intensität. Zwischen den unzähligen Neuerscheinungen, die Monat für Monat erscheinen, nimmt es einen ganz besonderen Stellenwert ein. Ende letzten Jahres durfte ich das Buch lesen und hätte im Anschluss am liebsten meine Begeisterung in die Welt hinausgeschrien und es jedem, der mir über den Weg läuft, in die Hände gedrückt. Gleichzeitig hat das Gelesene bewirkt, dass meine Gedanken daran bis heute ziellos umherschwirren. Sie lassen sich nicht einfangen, strahlen aber eine kaum zu übertreffende Präsenz aus. Ähnlich habe ich zuletzt bei Das größere Wunder von Thomas Glavinic empfunden. Beides sind für mich Lebensbücher. Ich lese sie nicht nur, ich lebe sie. Atme sie förmlich ein, wodurch sie ein Teil von mir werden.

4 Gründe, wieso du dir „Dunkelgrün fast schwarz“ in deiner Lieblingsbuchhandlung vormerken solltest

Manche Bücher haben einen festen Erscheinungstermin, der vom Verlag rechtzeitig bekanntgegeben wird und der zwingend einzuhalten ist. Das gilt nicht nur für den Verkauf, sondern auch für Buchbesprechungen, die erst ab dem besagten Tag veröffentlicht werden dürfen. Nun ist es aber so, dass ich die große Ehre und das noch größere Glück hatte, ein bestimmtes Buch vorab zu lesen. Hinzukommt, dass ich mich auf der Stelle in eben dieses Buch verliebt habe, aber natürlich nicht mehr verraten darf. Es erscheint nämlich erst im März und ist damit Teil des Frühjahrsprogramms der Frankfurter Verlagsanstalt. Aus diesem Grund erwartet dich hier auch noch keine ausführliche Rezension. Die folgt noch zum richtigen Zeitpunkt, in wenigen Wochen.